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<pre>Video: Fernseh-Reporter Marcel Reif fällt ein gnadenloses Urteil über den HSV. (Quelle: Youtube/SPORT1)  <p> Die noch ganz am Anfang stehenden Englischen Wochen läuten für die Bayern schließlich die lang erwarteten Wonne-Monate ein, in denen sich selbst so mancher bislang vernachlässigt fühlende Spieler nicht über einen Mangel an Spielpraxis beschweren kann.  <p>  Somit ehrt es die Spieler zwar zweifelsohne, dass sie sich jüngst um das Zuschaustellen besonders inniger Harmonie bemühten; angesichts der noch ganz am Anfang stehenden Saison würden wir trotzdem nicht darauf wetten, dass der geschlossene Burgfrieden bis zum Frühjahr hält. <p> Auch im anstehenden Topspiel dürfte nun aber voraussichtlich noch kein Bellarabi in Topform vonnöten sein, um die jüngst gestartete Aufholjagd fortzusetzen: Nach unserer Überzeugung spricht alles dafür, dass die Gladbacher Auswärtsschwäche auch in der BayArena fatale Folgen hat. <p>  Wie etwa jene des 20-jährigen Jungspundes Caglar Söyüncü, der auswärts häufig nervös wirkt und gegen Hoffenheim wiederholt zwei Gegentore verschuldete — darunter auch den Elfmeter, der am Ende zum 2:1-Sieg für die Kraichgauer führte.  </pre>


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<pre>Allerdings sollte unserer Meinung nach Mainz nicht unterschätzt werden. Vor allem die Auswärtsstärke der Rheinhessen hat uns Wettfreunde beeindruckt.  <p> Der Rückstand der Dardai-Truppe auf die zweitplatzierten Leipziger beträgt ohnehin bereits sechs Punkte. Eine Niederlage im direkten Duell wäre ein schmerzhafter Nackenschlag, zumal die Konkurrenz nicht schläft. Hertha könnte sich nach dem vorletzten Spieltag des Jahres im schlechtesten Fall auf Rang 5 wiederfinden.  <p>  Zudem ist Schalke auswärts die zweitschlechteste Mannschaft in der laufenden Spielzeit. Erst sieben Punkte (ein Sieg, vier Remis) holten die „Knappen“ aus den bisherigen elf Gastspielen. Mainz hat dagegen neun der bisherigen 12 Heimspiele nicht verloren (fünf Siege, vier Remis). <p> Die zuvor in Serie eingefahrenen Unentschieden gegen Köln, Hoffenheim und Augsburg sorgten dafür, dass den Dortmundern der glanzlose Charakter des Erfolges ziemlich schnuppe war — zum Gefühl der großen Erleichterung trug nicht zuletzt auch die seit längerer Zeit zu beklagende Auswärtsschwäche bei. <p>  Dank dieser positiven Entwicklung darf sich die Werkself in den nächsten Wochen mehr als nur einen Knotenlöser erhoffen; gegen Mainz, Freiburg und den Hamburger SV stehen allein in den kommenden vier Runden drei machbare Aufgaben auf dem Programm.  </pre> 


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<pre> Dass eine solche Entwicklung nicht ausgeschlossen werden kann, liegt spätestens seit dem letzten Samstag auf der Hand: Nach der Entthronung des bisherigen Tabellenführers sollte nun schließlich auch beim amtierenden Vizemeister mit der Truppe von Andre Breitenreiter zu rechnen sein.  <p> Obwohl die Bayern nicht wirklich ins Spiel fanden kreierten auch die Wölfe kaum Chancen.  <p>  Video: Peter Stöger war mit der Performance seiner Borussia beim 1:1 gegen den FC Augsburg gar nicht zufrieden. In Leipzig muss eine deutliche Steigerung her. (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund) <p>  „Das war einfach zu wenig von uns. Diese Niederlage wirft uns aber nicht aus der Bahn.“ <p>  In Anbetracht dieser Horror-Bilanz mutet es beinahe ein bisschen unwirklich an, dass der jüngste Punktgewinn trotzdem fast nur lange Gesichter provozierte: Infolge der erst in der Nachspielzeit abgegebenen Führung fiel die Freude bei den Freiburgern vergleichsweise verhalten aus.  </pre>


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<pre> Da Darmstadt es in drei der nächsten vier Spiele mit Leverkusen, dem FC Bayern und dem BVB zu tun bekommt, steuern die Hessen fortan im Eiltempo auf das Tabellenende zu. Bereits gegen die insgesamt vielversprechend gestartete Werkself wird die erste — vermutlich gleich ziemlich deftige — Schlappe der Saison nach der Überzeugung der Wettfreunde nicht zu vermeiden sein.  <p> Wettbewerbsübergreifend hechelt die TSG mittlerweile bereits seit sieben Gastspielen vergeblich einem Sieg hinterher — und auch längerfristig mutet die eroberte Ausbeute eines Fast-Champions-League-Teilnehmers eher als unwürdig an.   <p> In der vorjährigen Hinrunde hatte Frankfurt die zweitbeste Auswärts-Mannschaft der Liga — in den acht Spielen der Rückrunde kamen dann aber nur noch drei Punkte hinzu (1 Sieg, 7 Pleiten). <p>  Angesichts des ungleich schwungvolleren Auftritts in Köln wirkte es deshalb aber auch leicht paradox, dass der schmeichelhafte Sieg schon beim nächsten Versuch an den Gegner ging: eine vermeintliche Ungerechtigkeit, die das gesamte Hamburger Personal mit etwas zu dick aufgetragener Fassungslosigkeit zur Kenntnis nahm.  <p> So war Leipzig die letzten drei Auswärtsspiele nie unter 3 Tore geblieben, wohingegen es in sieben der letzten acht Heimspiele von Nürnberg jeweils insgesamt weniger als 2,5 Tore zu sehen gab.  </pre>


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<pre> Zurückführbar war diese aus Mainzer Sicht ärgerliche 180Â°-Wendung einmal mehr auf inferiore Schwächen in der eigenen Hintermannschaft. Kassierte diese — die 1:2-Pokalschlappe gegen 1860 München mit eingerechnet — doch bereits zum sechsten Mal hintereinander zwei oder mehr Gegentreffer.  <p> Diese Serie soll nach Möglichkeit auch gegen Leipzig halten. „Wir dürfen nicht nachlassen, wir wollen da bleiben und unsere Serie fortführen“, so ein überaus selbstbewusster Hoffenheim-Keeper Oliver Baumann.  <p>  Der FCA ließ sich davon nicht beirren und machte da weiter, wo er vor dem Treffer aufgehört hatte und setzte die Fortuna-Defensive weiter unter Druck. Zwar wusste diese einige Angriffe zu vereiteln, war jedoch gegen die Kopfbälle von Martin Hinteregger und Andre Hahn fast chancenlos. <p>  Die Chance das Titelrennen vielleicht doch noch einmal spannend zu machen, hat RB Leipzig am vergangenen Sonntag ausgelassen.  <p> Besonders bei den 05ern zeigte Formkurve im Advent steil nach unten. Denn rückblickend auf die jüngsten fünf Liga-Partien schlagen nicht weniger als vier Niederlagen zu Buche. Demgegenüber steht nur ein einziger Dreier, am 15. Spieltag gegen den HSV (2:0).  </pre>


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